Die schönsten Weihnachtsgedichte und Weihnachtsverse für den Heiligen Abend

Wir präsentieren Ihnen einzigartige Weihnachtspoesie sowie besondere Adventsgedichte für die Advents- und Weihnachtszeit, ausdrucksstarke Weihnachtskarten und ein gelungenes  Weihnachtsfest!

Das Repertoire unserer wunderschönen Weihnachtspoesie öffnet für Sie seine Pforten und lädt Sie in diesem Zuge herzlich ein, unsere umfassend große Zusammenstellung allerlei einzigartiger Weihnachtsgedichte sowie herausragender Weihnachtsverse, welche in unzähligen Varianten und vielfältigen Stilen zur freien und völlig kostenlosen Verfügung stehen, zu durchstöbern. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie hier in unserer Kategorie für Gedichte zu Weihnachten herzlich begrüßen dürfen – schön, dass Sie da sind und Interesse an unserer inhaltlichen poetischen Weihnachtswelt haben. Auf los geht’s nun also gleich los – und direkt hinein in unsere Auswahl allerlei einzigartiger Weihnachten Gedichte, die sich von ihrer besten Seite mit wundervollen Versen, tiefgründigem Ausdruck sowie origineller Bedeutungsnote präsentieren…

Sie würden gerne wissen, mit welchem inhaltlichen Angebot Sie genau in unserer Selektion rechnen dürfen? An folgend unsere Antwort: Hier erwarten Sie profunde Weihnachtspoesie sowie allerlei schöne Weihnachtsgedichte vom Feinsten – und das in einem facettenreichen Umfang, der für jeden individuellen Geschmack etwas Ansprechendes zu bieten hat. Überzeugen Sie sich am besten gleich selbst und machen Sie sich einen eigenen Eindruck unseres Spektrums an Versen und Gedichten zum Weihnachtsfest – angefangen von sinnig, weise, tiefgründig, profund, bedeutungsvoll und ausdrucksstark über besinnlich, einzigartig, besonders, kurz, prägnant, herzlich und innig bis hin zu lustig, witzig und mit einer gewissen humorvollen Note versehen ist alles in unserem Angebot enthalten! Wenn Sie also möchten, dass Ihre gewählten Gedichte Weihnachten bzw. den Heiligen Abend dieses Jahr zu einem unvergesslichen Fest werden lassen, dann sollten Sie unsere Zusammenstellung an eindrucksvoller Weihnachtspoesie näher und genauer erkunden.

Zusammenfassend kann an dieser Stelle also festgehalten werden, dass Sie in unserer Sammlung mit Sicherheit Ihr ganz persönliches Weihnachtsgedicht ausfindig machen können. Sämtliche unserer Weihnachtsverse eignen sich im Übrigen auch perfekt für die Integration in Weihnachtskarten aller Art. Platzieren Sie Ihr gewähltes Weihnachtsgedicht im Rahmen einer Weihnachtskarte am besten direkt am Beginn. Nähere Informationen dazu sowie passende Anregungen inklusive hilfreicher Vorlagen und Muster für Karten zum Weihnachtsfest mit fertigen Weihnachtstexten als Vorschläge gibt’s in dem dafür entsprechenden Abschnitt dieser Kategorie.

Zu Ihrer Information: In unseren Abschnitten finden sich vereinzelt auch erstklassige Adventsgedichte wieder. Diese setzen sich gekonnt mit Aspekten und Themen aus dem Advent und der Vorweihnachtszeit auseinander.

Die schönsten Weihnachten Gedichte für ein wundervolles Weihnachtsfest

Wir freuen uns sehr, Sie hier in unserer Selektion für allerlei schöne und besondere Weihnachten Gedichte herzlich begrüßen zu dürfen. Schön, dass Sie sich an unserer Zusammenstellung bedienen möchten – bei uns hier werden Sie auf jeden Fall ein passendes Weihnachtsgedicht, das in jeder Hinsicht Ihrem ganz persönlichen Geschmack entspricht, ausfindig machen können. Auf los geht’s also los: Tauchen Sie ein in unsere Selektion eindrucksvoller Weihnachtspoesie bzw. Weihnachtslyrik und freuen Sie sich auf die unserer Meinung nach besten Weihnachtsgedichte, die es im Internet generell zu finden gibt. Kurz gesagt: Wir haben sie alle gesammelt und sie folglich in einer ganzheitlichen Auswahl im Rahmen dieser Rubrik bereit gestellt. Darüber hinaus dürfen Sie sich neben klassischen Gedichten zum Weihnachtsfest auch über sogenannte Adventsgedichte bei uns freuen. Dabei handelt es sich um spezielle Gedichte, die die Adventszeit bzw. Vorweihnachtszeit sowie damit verbundene Aspekte thematisieren. Unsere Adventsgedichte eignen sich für liebevoll gestaltete Adventskarten oder einfach nur zum Lesen bzw. Vorlesen, um den Weihnachtszauber im Advent wunderbar genießen zu können. Mit unseren Gedichten kommen Sie also perfekt in Weihnachtsstimmung – so viel ist sicher…

Sie haben unsere anderen Kategorien bereits durchforstet? Ihre Suche blieb hingegen jedoch leider erfolglos? Dann haben Sie diesen Abschnitt ganz sicher vergessen, oder? Zu Ihrer Information: Noch mehr einzigartige Gedichte zu Weihnachten gibt’s hier in dieser Sammlung in einer riesengroßen Vielfalt, die zum fleißigen Stöbern, Schmökern und Durchforsten einlädt! Lassen Sie sich dieses Angebot keinesfalls entgehen und profitieren Sie stattdessen von herausragenden Weihnachtsversen, die sich im Hinblick auf Aussagekraft und Profundität von ihrer besten Seite zeigen…

Es ist Ihnen außerdem noch wichtig, dass Ihre gewählten Gedichte Weihnachten eine einzigartige Note sowie einen tiefgründigen Ausdruckscharakter verleihen? Auch in dieser Hinsicht sind Sie mit unserer Poesie zum Weihnachtsfest bestens bedient. Schauen Sie bei uns rein und werden Sie im Nu fündig. Viel Spaß beim Durchforsten unserer Weihnachtswelt sowie ein frohes Fest wünscht Ihnen das gesamte Team unserer Webseite!

Wenn es kälter wird und schneit,
dann ist das Christkind nicht mehr weit –
doch trotz des Klangs der Weihnachtsglocken -
es fallen keine weißen Flocken!
Und wenn das Christkind, weil von Schnee es träumt,
den Weihnachtsabend dann versäumt?
Darum wir bitten: “Mach uns froh,
lieber Petrus, let it snow!“
unbekannter Verfasser

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Das einst ein Kind auf Erden war,
Christkindlein kommt noch jedes Jahr.

Kommet vom hohen Sternenzelt,
freut und beglücket alle Welt!

Mit Kindern feiert’s froh den Tag,
wo Christkind in der Krippe lag;

Den Christbaum zündet’s überall,
weckt Orgelklang und Glockenschall.

Christkindlein kommt zu arm und reich,
die Guten sind ihm alle gleich.

Danket ihm denn und grüßt es fein,
auch euch beglückte Christkindlein!
Peter Cornelius

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Es gibt so wunderweiße Nächte,
Drin alle Dinge Silber sind.
Da schimmert mancher Stern so lind,
Als ob er fromme Hirten brächte
Zu einem neuen Jesuskind.

Weit wie mit dichtem Diamantenstaube
Bestreut erscheinen Flur und Flut,
Und in die Herzen, traumgemut,
Steigt ein kapellenloser Glaube,
Der leise seine Wunder tut.
Rainer Maria Rilke

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Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so friedlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderlich beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld,
hehres Glänzen, heil´ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit
steigt´s wie wunderbares Singen -
o du gnadenreiche Zeit!
Joseph von Eichendorff

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Ihr Lieben, kommt alle herein, seid mir ganz nah,
denn die schöne Weihnachtszeit ist da.
Diese glücklichen Tage im Leben
kann einem nur die Geborgenheit der Familie geben.
Alle rücken nun näher zusammen
und geben auf den anderen acht.
Endlich sind wir wieder alle vereint.
Die Weihnacht allein hat dieses Wunder vollbracht.
unbekannter Verfasser

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Weihnachten! Heute
Kommen unendlich viele Leute
In alle Kirchen auf dieser großen Welt.
Damit es dem lieben Gott und den Menschen gefällt.
unbekannter Verfasser

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Bist das ganze Jahr gehetzt
Durch die Arbeit, durch das Leben
Jetzt wird sich erst mal hingesetzt
Darfst dir zur Weihnacht Ruhe geben.
Zündest dir ein Kerzlein an
Schauest in die warme Flamme
Oder steckst in Fülle an
Alle Lichter an der Tanne.
Lässt die Stille in dich ein
Die dir will dein Herz erquicken
Durch Bethlehems Sternenschein
Dir die Friedensbotschaft schicken.
unbekannter Verfasser

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Die Weihe der Nacht
Noch einmal ein Weihnachtsfest,
immer kleiner wird der Rest,

aber nehm’ ich so die Summe,
alles Grade, alles Krumme,

alles Falsche, alles Rechte,
alles Gute, alles Schlechte -

rechnet sich aus all dem Braus
doch ein richtiges Leben raus.

Und dies können ist das Beste
wohl bei diesem Weihnachtsfeste.
Theodor Fontane

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Gesegnet sei die heilige Nacht,
die uns das Licht der Welt gebracht! -

Wohl unterm lieben Himmelszelt
die Hirten lagen auf dem Feld.

Ein Engel Gottes, licht und klar,
mit seinem Gruß tritt auf sie dar.

Vor Angst sie decken ihr Angesicht,
da spricht der Engel: “Fürcht’ euch nicht!”

“Ich verkünd euch große Freud:
Der Heiland ist geboren heut.”

Da gehn die Hirten hin in Eil,
zu schaun mit Augen das ewig Heil;

zu singen dem süßen Gast Willkomm,
zu bringen ihm ein Lämmlein fromm. -

Bald kommen auch gezogen fern
die heilgen drei König’ mit ihrem Stern.

Sie knieen vor dem Kindlein hold,
schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold.

Vom Himmel hoch der Engel Heer
frohlocket: “Gott in der Höh sei Ehr!”
Eduard Mörike

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Strahlend wie ein schöner Traum,
steht vor uns der Weihnachtsbaum.
Seht nur, wie sich goldenes Licht
auf den zarten Kugeln bricht.
“Frohe Weihnacht” klingt es leise
und ein Stern geht auf die Reise.
Leuchtet hell vom Himmelszelt
hinunter auf die ganze Welt.
unbekannter Verfasser

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Hört Ihr nun die Glocken klingen
und die Engelschöre singen?
Lasst uns auch dem Herrn gedenken
und uns Glück und Frieden schenken.
Denn die Liebe hat viel Macht,
nicht nur zu der heil’gen Nacht!
unbekannter Verfasser

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Schneeflocken,
Winterwunderwelt, ganz weiß,
Weihnachtsglocken,
Bratäpfel und Kastanien, heiß,
staunend unterm Christbaum stehen –
Weihnachten mit Kinderaugen sehen!
unbekannter Verfasser

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Sankt Nikolaus der war schon da.
Beim Christkind ist auch alles klar.
Die Gaben sind verpackt und schön
für Kinderaugen anzuseh’n.
Wenn endlich Heil’ger Abend ist
man Sorg’ und Kummer schnell vergisst.
Hört Ihr wie schön die Glocke klingt?
Es ist als ob ein Engel singt.
Oh Weihnacht schön und himmelsgleich
machst uns im Herzen alle reich!
unbekannter Verfasser

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Weihnachten – das wär’ für Besinnung die Zeit,
doch gewinnt unsere Zeit an Geschwindigkeit
und während wir feiern, sehr fröhlich, laut und munter
geht die Zeit für Besinnung in der Weihnachtszeit unter!
unbekannter Verfasser

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An Weihnachten schneit es – ist doch klar!
Der Weihnachtsmann bringt Geschenke dar.
Ein Tannenbaum wird reich geschmückt,
Plätzchen werden zum Gaumenglück.
Das weiß in Deutschland jedes Kind.
Wie andere Länder wohl so sind?
unbekannter Verfasser

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Knecht Ruprecht
Von draußen, vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Überall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen,
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.

Und wie ich strolch’ durch des finstern Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
“Knecht Ruprecht”, rief es, “alter Gesell´,
heb deine Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
alt und jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,
und morgen flieg ich hinab zur Erden;
denn es soll wieder Weihnachten werden!”

Ich sprach: “Oh lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;
ich soll nur noch in diese Stadt,
wo’s eitel gute Kinder hat.”

“Hast denn das Säcklein auch bei dir?”
Ich sprach: “Das Säcklein, das ist hier;
denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen fromme Kinder gern.”

“Hast denn die Rute auch bei dir?”
Ich sprach: “Die Rute, die ist hier;
doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil den rechten!”

Christkindlein sprach: “So ist es recht;
so geh mit Gott, mein treuer Knecht!”
Von draußen, vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hier innen find!
sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?
Theodor Storm

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Wir haben das passende Weihnachtsgedicht für Ihren Geschmack! – HIER suchen und finden!

Sie suchen ein besonderes Weihnachtsgedicht, das vor allem durch eine eindrucksvolle Ausdruckskraft, eine herausragende Bedeutung sowie einen einzigartigen Inhalt besticht? Dann empfehlen wir Ihnen, sich unsere Zusammenstellung an allerlei schönen Gedichten zu Weihnachten in Ruhe zu Gemüte zu führen. Unsere Auswahl an Weihnachtsgedichten zeichnet sich genau genommen durch eine eindrucksvolle Diversität und Vielseitigkeit aus. Dies bedeutet, dass Sie aus allen thematischen Bereichen etwas Passendes und zugleich Ansprechendes zur Verfügung gestellt bekommen – angefangen von liebevoll, gefühlvoll und von ganzem Herzen verfasst über besinnlich, weise, tiefgründig, profund, zum Nachdenken anregend, inspirierend und ausdrucksstark bis hin zu äußerst bedeutungsvoll, christlich, religiös und mit typischen Weihnachtsaspekten versehen ist bei uns alles mit dabei! Kurz gesagt: Sprueche-plus-Wuensche.de präsentiert Ihnen das perfekte Weihnachtsgedicht für Karten, zum Inspirieren und vieles mehr – optimal auf Ihren persönlichen Geschmack abgestimmt! Schauen Sie einfach bei uns rein und lassen Sie sich dieses großartige Angebot keinesfalls entgehen…

Wenn Sie möchten, dass Ihre Gedichte Weihnachten und die damit verbundenen Weihnachtskarten zu etwas Originellem werden lassen, dann werden Sie an einem Besuch unserer poetischen Weihnachtswelt nicht herumkommen. Bei uns finden Sie genau genommen wunderschönste Weihnachtspoesie vom Feinsten! Eines können wir Ihnen dabei bereits jetzt schon versichern: Ein einzigartiges und originelles Weihnachtsgedicht werden Sie bei uns auf jeden Fall ergattern! Wichtig wäre auf jeden Fall, dass Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um unsere Selektion durchschauen zu können. Wenn Sie ein passendes Gedicht zu Weihnachten bei uns gefunden haben, dann bringen Sie es doch auch optimal zum Ausdruck – beispielsweise indem Sie es in eine schön gestaltete Weihnachtskarte einfügen, auf einen Geschenksanhänger schreiben oder damit ihre Tischkarten am Weihnachtstisch verzieren. Wie dem auch sei – unsere Gedichte zu Weihnachten hier in dieser Auswahl machen wahrlich überall eine grandiose Figur!

Tief verschneit liegt Feld und Wald.
Heil’ge Weihnacht kommt nun bald!
Kerzenduft und Weihnachtsbaum:
Diese Zeit ist wie ein Traum!
Gott hat uns dies Fest geschenkt
weil er sehr oft an uns denkt.
unbekannter Verfasser

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Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,

Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,

Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,

Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.
Rainer Maria Rilke

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Christkind, komm in unser Haus.
Pack die großen Taschen aus.
Stell den Schimmel untern Tisch,
dass er Heu und Hafer frisst.
Heu und Hafer frisst er nicht,
Zuckerbrezeln kriegt er nicht!
Volksgut

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Die Nacht vor dem heiligen Abend
da liegen die Kinder im Traum.
Sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum.

Und während sie schlafen und träumen
wird es am Himmel klar
und durch den Himmel fliegen
drei Englein wunderbar.

Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der heilige Christ.
es ist so fromm und freundlich
wie keins auf Erden ist.

Und während es über die Dächer
still durch den Himmel fliegt,
schaut es in jedes Bettlein,
wo nur ein Kindlein liegt.

Und freut sich über alle,
die fromm und freundlich sind,
denn solche liebt von Herzen
das himmlische Kind.

Heut schlafen noch die Kinder
und sehen es nur im Traum,
doch morgen tanzen und springen sie
um den Weihnachtsbaum.
Robert Reinick

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Hand schmiegt sich an Hand in engem Kreise,
Und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
dass die kleinste Welt die größte ist.
Joachim Ringelnatz

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Weihnachten – die schönste Zeit,
wo im Schimmer vieler Kerzen
wir vergessen sollen Stress und Streit -
dann zieht Friede ein in unsre Herzen!
unbekannter Verfasser

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Wie wunderbar ist dieser Tag!
Monatelang er in weiter Ferne lag.
Nun ist er da und wir wollen feiern groß,
heute liegt neu geboren Jesus in Marias Schoß.
unbekannter Verfasser

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O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein!
Heinrich Hoffmann von Fallersleben

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Zu Weihnachten sollen Liebe und Stille kommen,
haben wir uns heuer ganz fest vorgenommen –
ein friedliches Fest soll es diesmal sein,
erst kaufen wir rasch noch alles ein,
putzen und backen, bis die Weihnachtsfeiern beginnen,
ich hab‘ es vergessen – worauf wollten wir uns besinnen?
unbekannter Verfasser

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Freut Euch!
Nun freut Euch! Der Heilige Abend ist da!
Es brennen die Kerzen, ein Wunder geschah.

Wir stehn vor der Krippe und schaun auf das Kind,
Kein Laut will uns stören, drauß’ regt sich kein Wind.

Es ist eine seltsame Stille im Raum.
Das Wunder der Liebe verklärt unsern Traum.
Vom Himmel erstrahlt uns ein goldener Schein.
Die Glocken läuten die Christmesse ein.

Der Tag war so klar, und die Nacht ist so licht.
Es leuchten die Sterne. O fürchtet Euch nicht!
O fürchtet Euch nicht, denn ihr wißt, wer ich bin,
Ich gebe dem Leben den richtigen Sinn.

Heut’ ist was Besondres, man spürt es am Duft,
Nach Tannengrün und nach Wachs riecht die Luft.
Die Lieder erklingen, das Herz wird erhellt,
Die Botschaft des Friedens erleuchtet die Welt.
O. Wilms

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Licht ins Dunkel bringt Lucia,
ihr Kranz leuchtet so wunderbar!
Viele Lichter und Kerzen
lassen die rare Sonne verschmerzen.
Strohpuppen und Gebäck als Baumschmuck,
Fisch und Sülze werden verspeist – ruck zuck.
unbekannter Verfasser

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Schau nur, der Schnee fällt ganz sacht und weiße Flocken,
laden Dich ein vor die Tür, wer will da noch in der Stube hocken.
Eine Schneeballschlacht ist nicht nur für Kinder der Hit
und alle laufen los und machen ganz begeistert mit.
Wenn Schneeflocken tanzen, dann bekommt man rote Nasen
und ein weißes Kleid, es bedeckt den grünen Rasen.
Alles sieht wie verzaubert und ganz festlich aus.
Winterzeit ist da, komm mit hinaus!
unbekannter Verfasser

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Weihnachtsgeschenke gab es immer,
für die Menschen hier auf Erden -
warum musste aus ruhigem Frieden im Kerzenschimmer
eine Menge teurer, bunter Päckchen werden?
unbekannter Verfasser

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Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.
Johann Wolfgang von Goethe

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Für jeden Tag ein bisschen Glück,
Gesundheit – ein ganz großes Stück -
und Lachen stündlich oder mehr,
das wünsch’ ich euch zu Weihnacht sehr.
Auch allzumal der Weihnachtsfrieden
euch vom Christkind sei beschieden,
und euren Liebsten schenkt die Zeit
der Freude und Besinnlichkeit.
B. Honegger

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Schöne Weihnachtsgedichte für den Heiligen Abend – zum Grüßen, Wünschen und für weihnachtliche Karten

Jedes Jahr schmückt ein einzigartiges Weihnachtsgedicht Ihre Weihnachtskarten, die Sie an Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte versenden bzw. überreichen? Auch zum diesjährigen und kommenden Weihnachtsfest möchten Sie liebe Menschen aus Ihrem Umfeld wieder mit besonderen Weihnachtsversen überraschen? Dann werfen Sie doch einfach mal einen kurzen Blick in unsere poetische Weihnachtswelt, die hier in diesem vorliegenden Abschnitt ihre Pforten für Sie öffnet: Eine große Sammlung besonderer Weihnachten Gedichte gibt’s hier zum Suchen, Stöbern und Finden – und das in einem Umfang, der sich wahrlich sehen lassen kann! Wer also hier nicht fündig wird, der hat garantiert etwas falsch gemacht! Kurz gesagt: Tauchen Sie ein – in unsere breit gefächerte und facettenreiche Selektion, die Ihnen schöne Weihnachtsgedichte der wahrlich originellen Art zur Verfügung stellt. Ganz egal, ob unter anderem herzlich, lieb, süß, besinnlich, sinnig, tiefgründig, profund, weise, ausdrucksstark, bedeutungsvoll, aussagekräftig, nachdenklich, als Lebensweisheit verfasst, typisch weihnachtlich und mit klassischen Stilelementen versehen oder inspirierend sowie völlig traditionell formuliert, so wie es sich für ein echtes Weihnachtsgedicht eben gehört – profitieren Sie von einem perfekt recherchierten Spektrum an schönen Gedichten zu Weihnachten für jeden individuellen Geschmack!

All unsere Weihnachten-Gedichte zeichnen sich genau genommen durch einen herausragenden Inhalt aus. In anderen Worten: Nicht jedes einzelne Weihnachtsgedicht hat den Weg in unsere Auswahl hier an Ort und Stelle geschafft. Wir haben genau genommen nur solche schöne Weihnachtsgedichte in dieses poetische und lyrische Weihnachtsrepertoire mit aufgenommen, die uns im Hinblick auf Ausdruck, Bedeutung, Inhalt und Wortwahl vollends überzeugen konnten.

Eine kurze Weihnachtsempfehlung zum Abschluss: Wenn Sie Weihnachtsgedichte schön und eindrucksvoll in Weihnachtskarten einfügen möchten, dann gehen Sie am besten wie folgt vor: Ein schönes Weihnachtsgedicht kommt direkt am Beginn einer Weihnachtskarte am besten zur Geltung – dies aus jenem Grund, der darin besteht, dass es an dieser Stelle die volle Aufmerksamkeit des Lesers bzw. der Leserin erhält und folglich direkt zu den eigentlichen weihnachtlichen Grüßen und Wünschen überleiten kann. Wir wünschen viel Freude beim Auswählen sowie ein unvergessliches Fest im Kreise Ihrer Liebsten!

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten die Gabe wiegen,
sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei,
was in dir wohnt
an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
dass dein Geschenk -
Du selber bist.
Joachim Ringelnatz

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Ihr lieben Leute, Weihnachten ist da!
Tanzt und singt fröhlich ein lautes Halleluja!
Wir sind glücklich, feiern gemeinsam das Fest,
reichen uns liebevoll die Hände im Kreise der Gäst`.
unbekannter Verfasser

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Christkinds getreuer Knecht
Von grünen Tannen ganz umstellt,
Liegt still ein Haus am End der Welt.
Darinnen haust auf seine Art
Ein alter Mann mit langem Bart.

Wenn’s Winter wird, da gibt’s zu tun;
Da kann er nur am Abend ruhn.
Und wenn’s die ersten Flocken schneit,
Da lächelt er: Bald ist’s soweit.

Und eines Abends schwebt ganz sacht
Ein Engel wieder durch die Nacht.
Er schwebt, umglänzt von goldnem Schein,
Aufs Häuschen zu und geht hinein.

“He Alter”- ruft er – “sei bereit;
Die Zeit ist da, es ist soweit!”
Der Engel aber, dass ihr’s wisst,
Kein andrer als das Christkind ist.

Ihm dient der Alte treu und recht:
Knecht Ruprecht ist’s, des Christkinds Knecht.
Längst fertig sind die Sachen all:
Der Esel wartet schon im Stall.

Der gute Graue, dick vom Ruh’n,
Bekommt nun tüchtig was zu tun.
Zwei große Säcke bis zum Rand
Gefüllt – so geht’s ins Menschenland.

Am nächsten klopft’s bei euch an.
Du kriegst’nen Schreck…

Der Weihnachtsmann!
Emil Weber

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Über Nacht, da hat sich die Welt in einen Traum aus Weiß gehüllt.
Es hat geschneit und das Herz ist mit Freude und mit Anmut erfüllt.
Bald nun ist Weihnacht und der erste Schnee freut nicht nur Kinder sehr.
Vom Himmel tanzen Flocken und es werden immer mehr.
Das Haus und die Straße erstrahlen in festlichem Glanz
und die Kinder sie lachen und stimmen ein in diesen lustigen Tanz.
unbekannter Verfasser

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Freut Euch nun, ihr lieben Leute
denn das Christkind, das kommt heute!
Und es bringt mit schnellem Schritt
sicher viel Geschenke mit!
Doch denkt nicht nur an den Wert
den das Weihnachtsfest beschert.
Denn einst war, habt ihr’s vernommen?
Jesus Christ zur Welt gekommen!
unbekannter Verfasser

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Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
Theodor Fontane

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Verschneit sind Tannen und Gedanken,
die sich ums Weihnachtsfeste ranken.
Vereist ist manches Missgeschick,
auf das ich heut’ besinnlich blick’.
Und jedes Jahr zu dieser Zeit
erfüllt mich Dank und Seligkeit.
Es tönt von fern: “Hallelujah!”
Das Weihnachtsfest ist wieder da…
unbekannter Verfasser

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Im Winter, wenn es leise schneit,
da haltet euer Herz bereit:
Die Ankunft des Kindes ist so nah,
bald ist sein goldenes Lächeln da,
bringt Frieden und Freude in jedes Haus
und löscht die dunklen Stunden aus.
Die Weihnacht wartet auf uns alle
mit zartem feinen Glockenschalle,
so haltet im Winter, wenn es leise schneit
für Weihnachten euer Herz bereit.
unbekannter Verfasser

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Das Christkind fühlt sich ungeliebt
seit es für Geschenke das Internet gibt.
Christkind? zum Schenken braucht man keins,
heut heißt es drei, zwei, eins und meins!
Und doch lieben wir das Christkind hier im Land -
es berechnet nichts für den Versand!
unbekannter Verfasser

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Christkind kam in den Winterwald,
der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.
Doch als das heil’ge Kind erschien,
fing’s an, im Winterwald zu blühn.

Christkindlein trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn aus dem Wintertraum.
“Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
schenk Äpfel mir von aller Art!”

Der Apfelbaum, er rüttelt sich,
der Apfelbaum, er schüttelt sich.
Da regnet’s Äpfel ringsumher;
Christkindlein’s Taschen wurden schwer.

Die süßen Früchte alle nahm’s,
und so zu den Menschen kam’s.
Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt,
was euch Christkindlein hat beschert!
Ernst von Wildenbruch

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Liebeläutend Licht durch Kerzenhelle,
mild wie Wälderduft die Weihnachtszeit,
und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle,
schöne Blumen der Vergangenheit.
Joachim Ringelnatz

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Kurze Weihnachtsgedichte – prägnant sowie kurz und bündig verfasst!

Das Weihnachtsfest naht mit großen Schritten und Sie machen sich schon ein paar Gedanken über die textuelle Gestaltung und Formulierung Ihrer diesjährigen Weihnachtsgrüße bzw. Weihnachtswünsche? Tatsache ist, dass man nie früh genug damit anfangen kann, denn manchmal erweist sich dies gar nicht als so einfach, wie vorab vielleicht gedacht – vor allem dann nicht, wenn die jeweiligen Weihnachtskarten und Co. etwas Besonderes mit tiefgründiger Ausdrucks- und Bedeutungskraft werden sollen. Wir von Sprueche-plus-Wuensche.de geben Ihnen sehr gerne ein paar gut gemeinte Tipps sowie nützliche Anregungen in Form von Textvorschlägen an die Hand: Wir empfehlen Ihnen genau genommen kurze Weihnachtsgedichte in Ihre Weihnachtskarten zu integrieren. Dabei handelt es sich um sehr tiefsinnige und profunde Weihnachtsverse, die ihre Aussagekraft sehr prägnant und kurz auf den Punkt bringen. Wenn Sie genau so etwas suchen, dann sind Sie hier absolut richtig. Ein kurzes Weihnachtsgedicht, ganz nach Ihrem Geschmack, ist mit Sicherheit in unserer Sammlung für Sie enthalten.

Wir präsentieren kurze Weihnachtsgedichte für prägnante Weihnachtbotschaften direkt auf den Punkt gebracht in den unterschiedlichsten Variationen. Viele unserer Werke beinhalten teils nur ein paar wenige Verse, andere wiederum sind aus nur einem Satz zusammengesetzt. Wie dem auch sei: Wenn auch Ihre diesjährigen Weihnachtsgedichte kurz und bündig ausfallen sollen, dann werfen Sie einfach einen Blick in unser poetisches Weihnachtsrepertoire, dessen Fokus und Schwerpunkt eindeutig auf einer originellen und einzigartigen Prägnanz liegen. Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass kurze Gedichte zu Weihnachten aus unserer Selektion die unterschiedlichsten Weihnachtsthemen behandeln sowie in diversen Stilen verfasst sind – und das obwohl sie sehr kurz und bündig gestaltet sind. In anderen Worten – angefangen von unter anderem liebevoll, innig sowie aus tiefstem Herzen verfasst, über besinnlich, sinnig, tiefgründig, weise und profund bis hin zu klassisch, typisch weihnachtlich, inspirierend und zum Nachdenken anregend ist alles mit dabei! Überzeugen Sie sich am besten gleich selbst von der inhaltlichen Qualität unserer Weihnachtsgedichte kurz und prägnant formuliert und ergattern Sie eindrucksvolle Weihnachtsverse mit großartigem Ausdruckscharakter.

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend.
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret.
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.

Aber, Fürst, wenn dir’s begegnet
Und ein Abend so dich segnet,
Dass als Lichter, dass als Flammen
Vor dir glänzten all zusammen.
Alles, was du ausgerichtet,
Alle, die sich dir verpflichtet:
Mit erhöhten Geistesblicken
Fühltest herrliches Entzücken.
Johann Wolfgang von Goethe

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Seht den Stern von Bethlehem!
Habt ihr so was schon geseh’n?
Er strahlt auf die kleine Hütte.
Seht, das Kindlein in der Mitte!
Es liegt in der Mutter Arm.
Diese hält es fest und warm.
Ja – hier ist ein Mensch geboren
den uns Gott hat auserkoren!
unbekannter Verfasser

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Das Christkind ist durch den Wald gegangen,
Sein Schleier blieb an den Zweigen hangen,
Da fror er fest in der Winterluft
Und glänzt heut´morgen wie lauter Duft.

Ich gehe still durch des Christkinds Garten,
Im Herzen regt sich ein süß Erwarten:
Ist schon die Erde so reich bedacht,
Was hat es mir da erst mitgebracht!
Anna Ritter

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Wie schön geschmückt der festliche Raum!
Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum!
O fröhliche Zeit! O seliger Traum!

Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis;
nun schweiget alles auf ihr Geheiß:
sie singet des Christkinds Lob und Preis.

Und rings, vom Weihnachtsbaum erhellt,
ist schön in Bildern aufgestellt
des heiligen Buches Palmenwelt.

Die Kinder schauen der Bilder Pracht,
und haben wohl des Singens acht,
das tönt so süß in der Weihenacht!

O glücklicher Kreis im festlichen Raum!
O goldne Lichter am Weihnachtsbaum!
O fröhliche Zeit! O seliger Traum!
Peter Cornelius

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Jedes Jahr, muss man gestehen,
uns die gleichen Fragen quälen
und wir suchen nach Ideen:
welche Geschenke soll’n wir wählen?
Was wollen wir zu Weihnachten
heuer unseren Lieben schenken?
Ein neues Jahr, in dem wir sie lieben und achten
und voll Rücksicht an sie denken!
unbekannter Verfasser

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Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!
Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!
Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent!
Friedrich Wilhelm Kritzinger

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Wenn Engelsstimmen Chöre singen,
wenn alle Glocken lauthals klingen,
dann stimmt in den Gesang mit ein:
Weihnachten soll heute sein.
unbekannter Verfasser

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Ein warmer Schimmer von Kerzen,
für immer Wärme im Herzen,
auf der ganzen Welt des Friedens Licht –
so wäre Weihnachten wirklich ein Gedicht!
unbekannter Verfasser

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Erwachsene und Kinder, Groß und Klein
erwartungsvoll sitzen unter dem Schein
des Tannenbaums, der hell erleuchtet da steht,
wir beten voller Andacht, bis das Lichtlein ausgeht.
unbekannter Verfasser

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Schneeflocken kitzeln die Nase
und durch den Schnee hoppelt ein Hase.
Der Frost malt Blüten aus Eis
und Schnee fällt ganz leis.
Dieser Winterzauber hält uns gefangen jedes Jahr
und wir freuen uns, denn nun ist die Weihnacht da.
Alle die großen und die kleinen Sorgen
bleiben in diesen Tagen unter Eis und Schnee verborgen.
In uns allen brennt ein Licht,
es wärmt unsere Herzen und verlässt uns nicht.
unbekannter Verfasser

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Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.
Theodor Storm

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O Winterwaldnacht, stumm und her,
mit deinen eisumglänzten Zweigen,
lautlos und pfadlos, schneelastschwer,-
wie ist das groß, dein stolzes Schweigen!

Es blinkt der Vollmond klar und kalt;
in tausend funkelharten Ketten
sind festgeschmiedet Berg und Wald,
nichts kann von diesem Baum erretten.

Der Vogel fällt, das Wild bricht ein,
der Quell erstarrt, die Fichten beben;
so ringt den großen Kampf ums Sein
ein tausendfaches banges Leben.

Doch in den Dörfern traut und sacht,
da läuten heut` zur Welt hinieden
die Weihnachtsglocken durch die Nacht
ihr Wunderlied – vom ew`gen Frieden.
Karl Stiele

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In Weihnachtszeiten reis’ ich gern
Und bin dem Kinderjubel fern
Und geh’ in Wald und Schnee allein.
Und manchmal, doch nicht jedes Jahr,
Trifft meine gute Stunde ein,
Daß ich von allem, was da war,
Auf einen Augenblick gesunde
Und irgendwo im Wald für eine Stunde
Der Kindheit Duft erfühle tief im Sinn
Und wieder Knabe bin…
Hermann Hesse

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Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzelein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün,
als fing es eben an zu blühn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln warn verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.

Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm -
hei! tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.
Christian Morgenstern

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Dicke rote Kerzen, Tannenzweigduft,
und ein Hauch von Heimlichkeiten liegt jetzt in der Luft.
Und das Herz wird weit. Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit.

Schneidern, Hämmern, Basteln überall im Haus.
Man begegnet hin und wieder schon dem Nikolaus.
Ja, ihr wisst Bescheid! Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit.

Lieb verpackte Päckchen überall versteckt,
und die frisch geback`nen Plätzchen wurden schon entdeckt.
Heute hat`s geschneit! Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit.

Menschen finden wieder füreinander Zeit.
Und es klingen alte Lieder durch die Dunkelheit.
Bald ist es soweit. Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten, bis Weihnachten ist`s nicht mehr weit.
Rolf Krenzer

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Besinnliche Weihnachtsgedichte mit wundervoller Ausdrucks- und Bedeutungskraft

Die Besinnlichkeit sollte an Weihnachten selbstverständlich an erster Stelle stehen. Man freut sich, mit der Familie ein frohes und friedvolles Fest zu feiern. Besinnliche Weihnachtsstimmung darf da natürlich ebenfalls nicht fehlen – und damit dies garantiert nicht passiert, sollten Sie bei uns hier in diesen Abschnitt von Sprueche-plus-Wuensche.de auf jeden Fall reinschauen. Wir präsentieren Ihnen nämlich wunderschöne besinnliche Weihnachtsgedichte mit einzigartigem Charakter. Freuen Sie sich auf wundervolle Weihnachtsverse, die im Hinblick auf tiefe Besinnlichkeit sowie den echten und wahren Weihnachtszauber verfasst sind. Gerne können Sie ausgewählte Weihnachtsgedichte besinnlich am Heiligen Abend vortragen – beispielsweise vor der Bescherung unter dem Weihnachtsbaum. Eine optimale Figur geben besinnliche Gedichte zu Weihnachten auch im Rahmen von Karten ab. Hier gilt wieder unsere allseits bekannte Empfehlung: Ein Weihnachtsgedicht besinnlich in eine Weihnachtskarte einzufügen, bedeutet, es direkt am Beginn zu platzieren. Dadurch kann es nicht nur als gedankliche Inspiration bzw. thematisch relevanter Weihnachtseinstieg fungieren, sondern zudem auch wunderbar zum Nachdenken und Reflektieren anregen.

Sie suchen besinnliche Weihnachtsgedichte? – Einfach hier reinschauen und allerlei einzigartige Weihnachtsgedichte besinnlich formuliert finden Sie bei garantiert im Handumdrehen. Bringen Sie am besten etwas Zeit mit, um unser Angebot an weihnachtlichen Gedichten mit tiefer Besinnlichkeit in Ruhe zu durchforsten. Im Übrigen sollten Sie wissen, dass sämtliche Werke aus unserem poetischen und darüber hinaus sehr besinnlichen Weihnachtsspektrum vom Inhalt her so gestaltet sind, dass profunde Botschaften damit kommuniziert werden können. Wie es für Gedichte eben typisch ist, behandeln auch unsere Weihnachtsgedichte mit Besinnlichkeit sehr tiefgründige, weise und sinnige Weihnachtsaspekte in verschiedenen Variationen. Wenn also auch Sie zum diesjährigen Weihnachtsfest an Familie, Verwandte und Bekannte eine besinnliche Weihnachtsnachricht mit Pfiff sowie mit tiefer Ausdruckskraft überbringen möchten, dann sind Sie in unserer Rubrik hier genau richtig – ein Reinschauen lohnt sich in jedem Fall…

Weihnachten ist leise, Weihnachten ist still
Weihnachten ist friedlich, wenn man es will!
So bringt Weihnachten Freude, so macht Weihnachten froh –
Die „stille Nacht“ ist keine lärmende Show!
unbekannter Verfasser

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Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten

Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,

Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,

Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
Theodor Fontane

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Zu finden ist im Wörterbuch
„W“ wie „Wärme“ oder „W“ wie „Widerspruch“
„E“ wie „Einheit“ oder auch „E“ wie „Egoist“
unter „I“ man „Isolation“ auch liest
und unter „H“ findet man „Härte“ –
außer man sucht ganz neue Werte,
dann ist es sicher nicht zu spät
für den Eintrag „I“ wie „Integrität“
und findet man unter „H“ dann „Herzlichkeit“ -
dann ist WEIHnachten auch nicht mehr weit!
Wir sollten das nie aus den Augen verlieren –
Es liegt an uns, wie wir WEIHnacht buchstabieren!
unbekannter Verfasser

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Wenn die erste Fröste knistern
in dem Wald bei Bayrisch-Moos,
geht ein Wispern und ein Flüstern
in den Tannenbäumen los-
ein Gekicher und Gesumm ringsherum.
Eine Tanne lernt Gedichte,
eine Lerche hört ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
sagt verdrießlich: Gebt doch Ruh`!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit sind noch weit!
Vierundzwanzig lange Tage
wird gekräuselt und gestutzt
und das Wäldchen ohne Frage
wunderschön herausgeputzt.
Wer noch fragt: Wieso? Warum? -
der ist dumm!
Was das Flüstern hier bedeutet,
weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
sich nun vor aufs Weihnachtsfest.
Denn ein Weihnachtsbaum zu sein,
das ist fein!
James Krüss

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Ganz leise wollten wir Kinder das Christkind nicht stören,
sein leichter Flügelschlag war uns damals vertraut-
Jetzt können die Kinder das Christkind gar nicht mehr hören –
dafür ist Weihnachten viel zu lärmend und laut!
unbekannter Verfasser

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Kinderaugen lachen unter´m Tannebaum,
die Erwartungen sind groß, man glaubt es kaum,
schon wieder ist ein Jahr vergangen,
wunderschöne Zapfen an den Tannen hangen.
Sie zeigen den Weg zur weihnachtlichen Pracht,
die hereinbricht, sobald beginnt die herrliche Nacht.
unbekannter Verfasser

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Weiße Flocken tanzen vor dem Fenster zur Erde
und versprechen, dass es Winter werde.
Nun versinken wir wieder im pulvrigen Schnee
und ein Spiegel aus Eis, er überzieht dort den See.
Die Tage sind kurz und man ist gern Zuhaus.
Kinder in Pudelmützen tigern ums Haus.
Der Schnee nimmt sie alle gefangen
und ist die Kindheit gegangen,
dann wir die weiße Pracht uns schnell zur Last,
wenn mir mit Schaufel und Schippe hantieren
Doch keiner sollte dieses wunderbare Gefühl je verlieren.
Der erste Schnee ist nun gefallen,
Segen und Glück bringt er allen.
unbekannter Verfasser

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Unser Wald im weißen Kleid,
in den Seelen Dankbarkeit.
Glockenklang ertönt von fern
Ich hab’ diese Zeit so gern!
Hoffnung macht das Herz sehr groß,
Kinder ruh’n in Mutters Schoss.
Angst und Sorgen eingestellt,
Weihnachtsduft liegt in der Welt…
Frieden herrscht in dieser Nacht,
die uns Jesus Christ gebracht…
unbekannter Verfasser

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Kinderaugen strahlen fröhlich,
es dunkelt draußen ganz allmählich,
Tannennadeln, Kerzenduft -
Weihnachten liegt in der Luft!
Herzen pochen aufgeregt,
Stuben werden ausgefegt,
alles klingt nach Ankunft heute
und frohen Herzens warten Leute,
warten auf die Zeit der Stille,
im Herzen tief, da wohnt der Wille
zu Frieden, zu Liebe und zu Glück.
In dieser Nacht öffnet sich ein Stück
vom Himmel auch für Erdenwesen,
denn diese Nacht ist es gewesen,
in der der Heiland ward geboren.
Ein Kindlein wurde auserkoren,
die Rettung für die Welt zu bringen,
von der die Englein heut noch singen.
In einer dunklen Winternacht,
ward es auf die Welt gebracht
im dunklen Stall auf altem Stroh
und alle Herzen wurden froh.
Seht ihr oben die Sterne glänzen?
So leuchten die Kerzen auf den Kränzen,
vier Lichter in der dunklen Nacht
verkünden alle Weihnachtspracht.
unbekannter Verfasser

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Der Stern
Hätt einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland

und ließe sich dünken, er wär wohl nie
dem Sternlein nachgereist wie sie;

dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt,

fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,

ein freundlicher Strahl,
des Wundersternes von dazumal.
Wilhelm Busch

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Das Christkind ist verwundert und verwirrt,
sieht es, was auf Erden jetzt passiert:
„Was ist jetzt mit den Menschen los
Was soll all der Stress und die Hektik bloß?
Bis jetzt hab doch ich in der Heiligen Nacht
immer noch alle Geschenke gebracht!
Nie war ich gestresst oder mit den Nerven darnieder –
und geklappt hat es trotzdem – alle Jahre wieder!“
unbekannter Verfasser

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Es ist Advent. Der grüne Kranz,
der helle Schein der Kerzen,
lädt uns zum Innehalten ein,
wärmt Seelen uns und Herzen.

Es ist Advent. Der Weihrauchduft
zieht fein durch alle Räume,
bringt Kindheit in Erinnerung,
wo Zeit noch war für Träume.

Es ist Advent. Die Hirtenweisen
beruhigen Gemüt und Sinn.
Sanft führen ihre leisen Klänge
uns fort von Hast – zur Muße hin.

Oh du Advent, du stille Zeit,
so wollen wir dich denn genießen!
Lässt hoffen auf Frieden, Menschlichkeit,
dafür seist du gepriesen.
Ulrike Maria Lesser

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Hier können Sie allerlei schöne gratis Weihnachtsgedichte kostenlos suchen und finden

Wir freuen uns, Sie hier in einem weiteren Abschnitt unseres Webseitenangebotes rund um Weihnachten herzlich begrüßen zu dürfen. Schön, dass Sie sich an unserer Sammlung bedienen möchten. Genau genommen erwarten Sie hier allerlei kostenlose Weihnachtsgedichte in den unterschiedlichsten Variationen. Schauen Sie einfach bei uns rein und profitieren Sie von einer erstklassig erstellten Auswahl an Gedichten zu Weihnachten, die durch eine eindrucksvolle Diversität und Vielfältigkeit besticht. Kurz gesagt: Hier stehen unzählige wunderschöne Weihnachtsgedichte kostenlos und gratis zur Verfügung – angefangen von besinnlich, herzlich und innig verfasst, mit liebevollem Inhalt bis hin zu tiefgründig, weise, sinnig und profund geschrieben ist alles mit dabei! Überzeugen Sie sich am besten gleich selbst von unserem Angebot und profitieren Sie von gratis Weihnachtsgedichten der wahrlich besonderen und originellen Sorte…

Sie möchten also einzigartige Weihnachtsgedichte kostenlos suchen und finden? Wie wäre es, wenn Sie unserer Selektion einen Besuch abstatten? Wir haben sehr ausführlich für Sie recherchiert und Ihnen die unserer Meinung nach besten, schönsten und passendsten Gedichte-Weihnachten in einem in sich geschlossenen Repertoire bereit gestellt. Bringen Sie einfach ein wenig Zeit mit und lassen Sie unsere gesammelten Weihnachten-Gedichte, die das gewisse Tüpfelchen auf dem „i“ besitzen, in Ruhe auf sich wirken sowie ihre Bedeutung entfalten. Sie werden sehen, dass Sie mit unseren Weihnachtsgedichten gratis eindrucksvolle Weihnachtskarten gestalten sowie generell aus tiefstem Herzen kommende Weihnachtsbotschaften entstehen lassen können. Wir wünschen Ihnen in diesem Sinne viel Spaß beim Durchstöbern unserer poetischen und kostenfreien Weihnachtswelt sowie ein besinnliches Fest im Kreise Ihrer Familie!

Ein Kind – von einem Schiefertafel-Schwämmchen
Umhüpft – rennt froh durch mein Gemüt.

Bald ist es Weihnacht! – Wenn der Christbaum blüht,
Dann blüht er Flämmchen.
Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
Uns mild. – Es werden Lieder, Düfte fächeln. –
Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
Wird dann doch gütig lächeln.

Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
Alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! -
Uns alle Kinder fühlen eines Baumes.

Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.
Joachim Ringelnatz

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Süßer, wonniglicher Duft:
Weihnachten liegt in der Luft!
Bratapfel und Mandelkern,
Tannennadel und Weihnachtsstern,
Lebkuchen und Kerzenschein:
Heute soll es festlich sein.
Während draußen weiße Pracht
vor den Fenstern uns entgegenlacht,
sitzen wir im warmen Raum
unterm duftenden Tannenbaum.
Besteckt ist er mit goldenen Kerzen,
ihr Licht erwärmt heute alle Herzen,
und es strömt süßer, wonniglicher Duft:
Weihnachten liegt in der Luft!
unbekannter Verfasser

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Lichterketten strahlen im Dunklen,
und viele Kerzen leuchten mit Charme,
glänzend der Kinder Augen funkeln –
so wird’s im Herzen hell und warm!
unbekannter Verfasser

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Geschenke in Hülle und Fülle da stehn,
willst du nicht endlich nach ihnen sehn?
Für wen sind sie wohl alle gedacht
in dieser so heiligen, schönen Nacht?
Die Kinder, sie freuen sich tagelang schon,
ein Halten ist zwecklos, sie rennen davon,
kaum dass sie hören das weihnachtliche Geläut´
Weihnachten ist heute! Ihr lieben Leut`.
unbekannter Verfasser

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Welchen Zauber hat dies Fest,
das uns Schmerz vergessen lässt?
Wo wir froh und milde sind
und im Herzen wie ein Kind?
Wo wir an das Gute glauben
und uns selbst der Angst berauben…
Oh, Du weihnachtlicher Segen!
Kannst uns Menschen sehr bewegen!
unbekannter Verfasser

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Auf allen bunten Weihnachtskarten
sind gute Wünsche zu erwarten,
Gesundheit, Liebe und Gottes Segen
wünscht Dir jeder auf Deinen Wegen –
und doch wünscht oft aus dieser Freundesschar
keiner Dich zu sehen unterm Jahr!
Viele Weihnachtswünsche schreibst auch Du –
und hast dann doch indessen –
das Glück der Freunde, das Du wünscht dazu,
oft nach Neujahr schon bald vergessen!
unbekannter Verfasser

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Die Kinder drücken sich die Nasen platt,
weil es heute endlich zum ersten Mal geschneit hat.
Jetzt werden die Schlitten ausgepackt
und das Eis unter den Füßen, es knackt.
Schon wird die erste Schneeballschlacht gemacht
und der Schneemann mit seiner Kohlennase lacht.
Ganz festlich schmückt sich Haus und Garten
und man sieht die Kleinen auf das Christkind warten.
Durch das lustige Treiben der Flocken bahnen wir uns den Weg
und zugefroren ist der See und beinahe verschwunden der Steg.
Der Schnee hüllt uns in eine Wattewolke ein
und lädt uns ein, wieder Kinder zu sein.
unbekannter Verfasser

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Der Pfefferkuchenmann
Er ist nicht mal aus Afrika
und doch so braungebrannt.
Wo kommt er her? Ich dacht mir’s ja:’
aus Pfefferkuchenland!
Hat Augen von Korinthen
und Mandeln drum und dran.

Wie schön ihn alle finden -
den Pfefferkuchenmann!

Er freut sich auf den Weihnachtsbaum,
da möcht er drunterstehn.
Den Lichterglanz – er glaubt es kaum -,
den will er sich besehn,
mit Augen von Korithen
und Mandeln drum und dran.

Wie herrlich wird er’s finden -
der Pfefferkuchenmann!

Wär ich nur nicht solch Leckerschnut
und könnte widerstehn,
dann wär ja alles schön und gut,
wär alles gut und schön.
Wie wohl Korinthen schmecken?
Sind Mandeln ein Genuss?
Ich will ganz schnell mal lecken
am süßen Zuckerguss.

Und steht der Baum im Kerzenlicht,
und ist es dann soweit -
da fehlt doch wer, der sieht das nicht,
nun tut’s mir selber leid.
Vernascht sind die Korinthen, die Mandeln drum und dran…

Er ist nicht mehr zu finden -
der Pfefferkuchenmann.
unbekannter Verfasser

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Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
das war am Weihnachtsfest so grün
als fing es eben an zu blühn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.

Die grünen Nadeln war´n verdorrt
die Herzlein und die Kerzen fort.
Bis eines Tags der Gärtner kam
den fror zu Haus im Dunkeln,

und es in seinen Ofen nahm-
Hei! Tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein in Gottes Herz.
Christian Morgenstern

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Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht´ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch’ mir eine stille Nacht.
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr
´ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist’s her,
da war so wenig – so viel mehr.
unbekannter Verfasser

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Passende Weihnachtsgedichte für Karten zum Weihnachtsfest stehen hier zur Verfügung

Wie der Titel dieses Abschnitts unserer poetischen und lyrischen Weihnachtswelt bereits klar und deutlich kommuniziert, erwarten Sie hier allerlei wunderschöne Weihnachtsgedichte für Karten. Wir von Sprueche-plus-Wuensche.de haben uns genau genommen die Aufgabe gemacht, die unserer Meinung nach besten und vor allem passendsten Weihnachtskartengedichte zu suchen und diese anschließend gesammelt in einer geschlossenen Auswahl zur Verfügung zu stellen. Kurz gesagt bzw. in anderen Worten: Sämtliche Gedichte für Weihnachtskarten, die Ihnen in dieser Selektion bereit gestellt werden, werden jeder Weihnachtskarte das gewisse Tüpfelchen auf dem „i“ verleihen. Lassen Sie Ihre diesjährigen weihnachtlichen Kartengrüße und Kartenwünsche zu etwas wahrlich Besonderem werden und ergänzen Sie diese in Folge mit einem ausdrucksstarken sowie bedeutungsvollen Weihnachtsgedicht aus unserem Repertoire.

Sie sollten wissen, dass unsere Gedichte für Weihnachtskarten vom Inhalt her so konzipiert sind, dass sie sich wunderbar und eindrucksvoll in jede Art von Weihnachtskarte einfügen. Da im Rahmen von weihnachtlichen Karten bekanntlich nicht ewig viel Platz ist, haben wir speziell darauf geachtet, nur solche Kartengedichte zu Weihnachten in unsere Sammlung mit aufzunehmen, die sich von der Länge und Versanzahl her optimal in jegliche und damit sämtliche Karten zum Weihnachtsfest integrieren lassen. Kurzum: Die schönsten Weihnachtsgedichte für Karten haben wir hier für Sie zusammengestellt – freuen Sie sich in diesem Sinne also auf ein riesengroßes, breit gefächertes sowie facettenreiches Spektrum an Gedichte zu Weihnachten für Karten zum Verschicken, Versenden oder ganz einfach zum persönlichen Überreichen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und hoffen, dass Sie bei uns fündig werden können – auf los geht’s los: Durchstöbern Sie unser Angebot und ergattern Sie allerlei besondere Weihnachtsverse für Weihnachtskarten der originellen Sorte…

Wir wollen uns schenken mehr Liebe und Zeit –
jetzt, da Weihnachten ist nicht mehr weit. .
Die Idee scheint wunderbar . . . .
doch wie ist es das ganze Jahr?
Was wir da zur Weihnachtszeit verschenken wollten,
an jedem Tag wir geben sollten!
unbekannter Verfasser

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Wie werden wir fröhlich sein!
Alle Leute der Welt, ob groß, ob klein,
seid glücklich und dankt für den Weihnachtstag,
der soviel Freude und Frieden uns bringen mag.
unbekannter Verfasser

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Weihnachten wird es für die Welt!
Mir aber – ist mein Lenz bestellt,
Mir ging in solcher Jahresnacht
Einst leuchtend auf der Liebe Pracht!
Und an der Kindheit Weihnachtsbaum
Stand Englein gleich der erste Traum!
Und aus dem eiskrystall’nen Schooß
Rang sich die erste Blüte los -
Seitdem schau’ ich nun jedes Jahr
Nicht was noch ist – nur was einst war!
Adele Schopenhauer

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Durch den Flockenfall
klingt süßer Glockenschall.
Ist in der Winternacht
ein süßer Mund erwacht.

Herz, was zitterst du
den süßen Glocken zu?
Was rührt den tiefen Grund
dir auf der süße Mund?

Was verloren war,
du meintest, immerdar,
das kehrt nun all zurück,
ein selig Kinderglück.

O du Nacht des Herrn
mit deinem Liebesstern,
aus deinem reinen Schoß
ringt sich ein Wunder los.
Gustav Falke

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Die Nacht vor dem heiligen Abend
Die Nacht vor dem heiligen Abend da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum. Und während sie schlafen und träumen wird es am Himmel klar und durch den Himmel fliegen drei Englein wunderbar. Sie tragen ein holdes Kindlein, das ist der heilige Christ. Es ist so fromm und freundlich wie keins auf Erden ist. Und während es über die Dächer still durch den Himmel fliegt schaut es in jedes Bettlein wo nur ein Kindlein liegt und freut sich über alle, die fromm und freundlich sind, denn solche liebt von Herzen das himmlische Kind. Heut schlafen noch die Kinder und sehen es nur im Traum, doch morgen tanzen und springen sie um den Weihnachtsbaum.
Robert Reinick

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Weihnacht in Familie, dass ist das schönste Fest.
Man ist zusammen und hat sich viel zu erzählen.
Die Familie ist das Schönste und wie in einem warmen Nest
fühlt man sich umsorgt und würde keinen anderen Ort auserwählen.
Weihnacht in Familie, jeder freut sich auf Zuhause.
Endlich sind alle mal wieder vereint, ob Groß oder Klein.
Der Weihnachtsmann verteilt Geschenke und lässt dabei keinen aus.
Das Schönste im Jahr kann nur Weihnachten mit der Familie sein.
unbekannter Verfasser

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Was wäre die Weihnacht ohne den Schnee vor der Tür.
Er verzaubert die Welt und weckt die Sehnsucht in Dir.
Es beginnt eine Zeit tiefen Friedens und die Liebe erwacht.
Noch vor der Heiligen Nacht hat es geschneit über Nacht.
Nun sind wir im Herzen alle wieder ein Kind
und freuen uns, dass wir alle unterm Christbaum beisammen sind.
unbekannter Verfasser

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Ruhe und Besinnlichkeit -
Das wünschen wir zur Weihnachtszeit,
doch wie so oft es schon passiert,
wird dieser Wunsch dann ignoriert!
Bricht die Weihnachtszeit dann an
bringt uns jedes Jahr der Weihnachtsmann
statt Stille, Einkehr und Beschaulichkeit
einen Berg von Geschenken zur Sicherheit,
denn bemüht er sich auch mit aller Kraft,
das mit Ruhe und Frieden er einfach nicht schafft!
Weil wir nämlich ganz vergessen, daran zu denken –
manches können wir uns selber nur schenken!
unbekannter Verfasser

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Viele Lichter kleiner Kerzen
strahlen hell in unseren Herzen,
verströmen warme wohlige Luft
und wir riechen diesen Duft,
denn es nur im Winter gibt,
denn jedes Kind so innig liebt:
Er riecht nach Geborgenheit,
nach Liebe und nach Innigkeit,
ein Duft, der alle glücklich macht:
es ist der Duft der Weihnacht.
unbekannter Verfasser

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Ein zarter weißer Winterschleier
legt sich bald über Wald und Flur
So wie der Igel und der Weiher
legt sich auch schlafen die Natur

Die Kälte dirigiert die Wellen
bis dass der See in Ruhe liegt
und Demut grüßt an vielen Stellen
bis manche Seel in Achtung wiegt

Die Stimmung überfüllt den Raume
und Stille spannt die Arme breit
So mancher badet in dem Traume
das Frieden herrscht und Einigkeit

Nun öffnen Herzen weit die Pforten
und lassen auch das Mitleid rein
damit an allen Weihnachtsorten
das Christkind kann zufrieden sein.
Otmar Heusch

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O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
ein Baum von Dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren.
Ernst Anschütz

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Die Heilige Nacht
So war der Herr Jesus geboren
im Stall bei der kalten Nacht.
Die Armen, die haben gefroren,
den Reichen war’s warm gemacht.

Sein Vater ist Schreiner gewesen,
die Mutter war eine Magd,
Sie haben kein Geld besessen,
sie haben sich wohl geplagt.

Kein Wirt hat ins Haus sie genommen;
sie waren von Herzen froh,
daß sie noch in Stall sind gekommen.
Sie legten das Kind auf Stroh.

Die Engel, die haben gesungen,
daß wohl ein Wunder geschehn.
Da kamen die Hirten gesprungen
und haben es angesehn.

Die Hirten, die will es erbarmen,
wie elend das Kindlein sei.
Es ist eine G’schicht für die Armen,
kein Reicher war nicht dabei.
Ludwig Thoma

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Die liebsten Weihnachtsgedichte für Kinder und Kleinkinder – altersgerecht, kindgerecht und verständlich formuliert!

Weihnachtsgedichte für Kinder gibt es genau genommen in Hülle und Fülle sowie in den unterschiedlichsten Variationen. Da es sich dabei jedoch um Gedichte handelt und diese Art von Texten teils nicht einfach zu deuten ist, haben wir von Sprueche-plus-Wuensche.de uns die Aufgabe gemacht, Ihnen die liebsten Kinderweihnachtsgedichte in einer geschlossenen Sammlung zusammenzustellen. Bei der Auswahl haben wir übrigens speziell darauf geachtet, dass unsere gewählten Weihnachtskindergedichte sehr verständlich und kindgerecht geschrieben sind. Dies erleichtert die Auffassungsgabe beim Lesen und anschließenden Deuten und Verstehen.

Unsere Zusammenstellung an Weihnachtsgedichten für Kinder ist sehr vielseitig aufgebaut. Dies bedeutet, dass damit diverse Weihnachtsthemen behandelt werden – so unter anderem das Christkind / der Weihnachtsmann, der Weihnachtsbaum / Christbaum, die vielen Weihnachtsgeschenke, Knecht Ruprecht / der Nikolaus, Maria und Josef mit dem Jesuskind in der Krippe in Bethlehems Stall, die Bedeutung unseres Weihnachtsfestes mit der Geburt Jesu Christi und vieles mehr. Gerne können sämtliche Kinderweihnachtsgedichte aus unserer Selektion zur gemeinsamen Vorbereitung mit Ihren Kindern auf das Weihnachtsfest dienen. Lesen Sie unsere Kinder-Weihnachtsgedichte in der Adventszeit bzw. Vorweihnachtszeit zusammen mit Ihren Sprösslingen, integrieren Sie diese in Kinderweihnachtskarten und überreichen Sie diese in Folge gemeinsam mit Ihrem Sohn bzw. Ihrer Tochter Freunden und Freundinnen aus dem Kindergarten, der Nachbarschaft, etc. Kurzum: Lassen Sie Ihre Kinder und Kleinkinder am Weihnachtsfest bewusst teilhaben und bringen Sie den ganz Kleinen unter uns die Bedeutung des Heiligen Abends mithilfe von liebevoll geschriebenen Gedichten sowohl altersgerecht als auch kindgerecht bzw. sehr verständlich verfasst näher. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern in diesem Sinne Frohe Weihnachten sowie ein besinnliches und friedvolles Fest im Kreise Ihrer Liebsten und Familien!

Weihnachtsmann, oh Weihnachtsmann,
wie ich dich gut leiden kann.
Kommst mit Geschenken jedes Jahr
und bist immer pünktlich da.
Du machst alle Kinder froh,
darum lieben wir dich so.
unbekannter Verfasser

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Lieber, guter Weihnachtsmann,
zieh die langen Stiefel an,
kämme deinen weißen Bart,
mach’ dich auf die Weihnachtsfahrt.

Komm’ doch auch in unser Haus,
packe die Geschenke aus.
Ach, erst das Sprüchlein wolltest du?
Ja, ich kann es, hör mal zu:

Lieber, guter Weihnachtsmann,
guck mich nicht so böse an.
Stecke deine Rute ein,
will auch immer artig sein!
unbekannter Verfasser

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Ich bin der alte Weihnachtsmann,
ich hab einen bunten Wunderpelz an
mein Haar ist weiß von Reif und Eis.
Ich komm weit hinter Hamburg her,
mit langen Stiefeln durchs kalte Meer,
meinen Mummelsack huckepack.
Da sind viel gute Sachen drin,
Nüss und Äpfel und große Rosinn
ich bin ein lieber Mann, seht an.
Ich kann aber auch böse sein,
dann fahr ich mit der Rute drein
und schüttel den Bart: na wart!
Nein, seid nicht bang seid lieb und gut,
seid wie das Blümlein Wohlgemut!
Das nimmt beglückt
alles, was der Himmel schickt.
Paula Dehmel

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Alle Kinder warten sehr gespannt
auf den Weihnachtsmann im ganzen Land.
Kinderlachen, Späße machen, Mama drücken…
Weihnachten ist eine Pracht,
die allen Kindern Freude macht.
unbekannter Verfasser

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Lieber, guter Weihnachtsmann,
Schenk mir einen Schokoladenmann.
Nicht so groß und nicht so klein,
Aber niedlich soll er sein.
unbekannter Verfasser

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Das einst ein Kind auf Erden war,
Christkindlein kommt noch jedes Jahr;
kommet vom hohen Sternenzelt,
freut und beglückt alle Welt!
Mit Kindern feiert’s froh den Tag,
wo Christkind in der Krippe lag;
den Christbaum zündet’s überall,
weckt Orgelklang und Glockenschall.
Christkindlein kommt zu arm und reich,
die Guten sind ihm alle gleich.
Danket ihm denn und grüßt es fein,
auch euch beglückte Christkindlein!
Peter Cornelius

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Knecht Ruprecht in Nöten

Knecht Ruprecht kratzt sich seinen Bart
Und rückt zurecht die Brille:
Ihr Engelskinder, lärmt nicht so,
seid mal ein bisschen stille!
Kommt, rückt hübsch artig zu mir ran,
seht euch mal das Bestellbuch an!

Was steht hier auf dem ersten Blatt?
was auf dem zweiten, dritten?
was steht am Ende von dem Buch?
was steht hier in der Mitten? – :
Ach Weihnachtsmann, wir bitten sehr,
schick uns doch mal das Luftschiff her!

Hans möchte nach Amerika,
und Fritz zu Tante Lotte,
Kurt durch die Luft zu Großpapa,
Marie zum lieben Gotte;
Georg will bloß nach Neuruppin
Mit Zeppelin, mit Zeppelin.

Ach Zeppelin, du Zaubermann,
`s ist aus der Haut zu fahren,
das ganz liebe kleine Pack
will bloß noch Luftschiff fahren;
dein Fahrzeug ist ja viel zu klein,
da gehn nicht alle Kinder `rein.

Ihr Engelskinder, helft mir doch
in meinen Weihnachtsnöten,
baut mir ein Luftschiff riesengroß
mit hunderttausend Böten,
lasst lustig die Propeller gehn,
da sollt ihr mal die Freude sehn!

Hurra, schreit da die Engelschar,
wir helfen alle, alle.
Nach dreien Tagen, blitzeblank,
stehts Luftschiff in der Halle.
Dank schön, sagt Ruprecht, fährt hinab,
holt alle Jungs und Mädels ab
zur Flugfahrt durch die Welten.
Ob sie sich nicht erkälten?
Paula Dehmel

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Weihnachtsmann, oh Weihnachtsmann
wie ich dich gut leiden kann.
Kommst mit Geschenken jedes Jahr,
und bist immer pünktlich da.
Du machst alle Kinder froh,
darum mögen wir dich so.
unbekannter Verfasser

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Hoch über den Wolken, am Himmelstor,
fährt’s Christkind im goldenen Schlitten vor,
schwer beladen mit vielen schönen Dingen,
um sie lieben Kindern auf Erden zu bringen.
Auf geht die Fahrt im Sternenschein,
in die kalte, dunkle Nacht hinein,
ringsum schweben kleine Engelein,
wollen dem Christkind behilflich sein.
Während die Kinder schlafen und träumen,
landet Christkind unter verschneiten Bäumen,
tief drinnen im Wald, wo es keiner hört
und niemand bei der Arbeit stört.
Nun wird das goldene Buch gelesen,
wer über das Jahr auch brav gewesen,
so werden die Gaben gerecht verteilt,
die Engel sie sputen, denn es eilt,
vor Morgengrauen muss alles getan,
dann geht’s zurück auf der Himmelsbahn.
Von oben schaut Christkind zur Erde nieder,
erfreut sich am Klang der Weihnachtslieder
und sieht die vielen glücklichen Kinderlein,
die sammeln fröhlich seine Geschenke ein,
zufrieden schließt Christkind das Himmelstor,
leise tönet zur Erde der Engelchor.
Doris Zaremba

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Kinder kommt und ratet,
was im Ofen bratet!
Hört wie’s knallt und zischt,
bald wird er aufgetischt,
der Zipfel, der Zapfel,
der Kipfel, der Kapfel,
der gelbrote Apfel.

Kinder lauft schneller,
holt einen Teller,
holt eine Gabel,
sperrt auf den Schnabel,
für den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den goldbraunen Apfel.

Sie pusten und prusten,
sie gucken und schlucken,
sie schnalzen und schmecken,
sie lecken und schlecken
den Zipfel, den Zapfel,
den Kipfel, den Kapfel,
den knusprigen Apfel.
unbekannter Verfasser

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Weihnachten im Zoo,
gibt es für die Tiere sowieso.
Auch zu dir, mein liebes Kind,
kommt der Weihnachtsmann geschwind.
unbekannter Verfasser

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Die heiligen drei Könige aus Morgenland,
sie frugen in jedem Städtchen:
Wo geht der Weg nach Bethlehem,
ihr lieben Buben und Mädchen?
Die jungen und Alten, sie wußten es nicht,
die Könige zogen weiter;
sie folgten einem goldenen Stern,
der leuchtete lieblich und heiter.
Der Stern blieb stehn über Josephs Haus,
da sind sie hineingegangen;
das Öchslein brüllte, das Kindlein schrie,
die heiligen drei Könige sangen.
Heinrich Heine

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Nun kommt das Christkind aber bald,
wir holen Tannen aus dem Wald,
für einen Kranz so rund und fein,
darauf brennen vier rote Kerzelein.
Heute zünden wir die erste an,
am Sonntag ist die zweite dran,
bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht,
weil es überall nach Weihnachten riecht.
Und wenn die vierte angemacht,
dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.
Sie läuten von nah, sie läuten von fern,
freut euch Ihr Menschen, es Weihnachtet sehr.
unbekannter Verfasser

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Niklaus, Niklaus, huckepack,
schenk uns was aus deinem Sack!
Schütte deine Sachen aus,
gute Kinder sind im Haus.
unbekannter Verfasser

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A, a, a, der Winter der ist da.
Herbst und Sommer sind vergangen,
Winter, der hat angefangen,
A, a, a, der Winter der ist da.
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
Blumen blüh´n an Fensterscheiben,
sind sonst nirgends aufzutreiben,
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.

I, i, i, vergiss des Armen nie.
Hat oft nichts, sich zuzudecken,
Wenn nun Frost und Kält´ ihn schrecken.
I, i, i, vergiss des Armen nie.

O, o, o, wie sind wir alle froh
wenn der Niklaus wird was bringen
und vom Tannenbaum wir singen
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.

U, u, u, die Teiche frieren zu
hei, nun geht es wie der Wind
übers blanke Eis geschwind
U, u, u, die Teiche frieren zu.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

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Advent, Advent,
Ein Lichtlein brennt!
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
Dann steht das Christkind vor der Tür.
unbekannter Verfasser

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In der schönen Weihnachtszeit,
hört man es singen weit und breit.
Fröhlich schallts durch jedes Haus,
morgen kommt der Nikolaus.
unbekannter Verfasser

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Advent das ist die stille Zeit,
Die Tage schnell verrinnen.
Das Fest der Liebe ist nicht weit,
Fangt an euch zu besinnen!
Es gab wohl manchmal Zank und Streit
Ihr habt euch nicht vertragen.
Vergesst das Jetzt und seid bereit,
Euch wieder zu vertragen.
Denn denk nicht nur ans eigene Glück,
Du solltest danach streben.
Und anderen Menschen auch ein Stück
Von deiner Liebe geben.
Der eine wünscht sich Ruhm und Geld,
Die Wünsche sind verschieden.
Ich wünsche für die ganze Welt
Nur Einigkeit und Frieden.
unbekannter Verfasser

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Bald ist Weihnacht, wie freu’ ich mich drauf,
Da putzt uns die Mutter ein Bäumlein schön auf.
Es glänzen die Äpfel, es funkeln die Stern’,
Wie haben wir doch alle das Weihnachtsfest gern.
unbekannter Verfasser

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Laut bellt es an der Wohnungstür,
ja, der Weihnachtsmann ist hier.
Bringt uns Geschenke,
oh Weihnachtsmann, wie gern ich an dich denke.
unbekannter Verfasser

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Lieber guter Weihnachtsmann,
Schau mich nicht so böse an.
Stecke deine Rute ein,
Ich will auch immer artig sein.
unbekannter Verfasser

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Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,

mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,

denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.

Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack -

denkt ihr, er wäre offen der Sack?
Zugebunden bis oben hin!

Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
Anna Ritter

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Wann ist wohl Weihnachtszeit?
Wenn es draußen tüchtig schneit,
wenn wir Nüsse knacken,
wenn wir Plätzchen backen,
wenn wir mit der Mutter singen,
wenn alle Glocken klingen,
wenn alle Welt sich freut,
ja dann ist Weihnachtszeit!
unbekannter Verfasser

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Familie Igel hält jetzt Winterschlaf,
wir Menschen sind darauf nicht scharf.
Würden sonst den Weihnachtsmann verpassen,
könnten nicht so viele Kekse naschen.
unbekannter Verfasser

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Lustige Weihnachtsgedichte zum Lachen und Schmunzeln unterm Weihnachtsbaum

Weihnachten versteht sich genau genommen als das größte Fest im Jahr, das ganz im Zeichen der Liebe und der Familie steht. Gewisse Weihnachtsklischees können trotz der allseits bekannten Seriosität des Weihnachtsfestes, die daraus resultiert, dass am Heiligen Abend die Geburt Jesu Christi gefeiert wird, dann aber sehr wohl ein wenig zum Lachen und Schmunzeln anregen. Wenn auch Ihnen der eine oder andere klischeehafte Weihnachtsaspekt schon mal ein Kichern ins Gesicht gezaubert hat, dann werden Sie sich bei uns hier in diesem Abschnitt für lustige Weihnachtsgedichte mit Sicherheit auch wohl fühlen. Freuen Sie sich auf eine riesengroße Auswahl, die Ihnen allerlei lustige Gedichte zu Weihnachten für unterschiedliche humorvolle Weihnachtsgeschmäcker bereit stellt. Kurz gesagt: Mit diesem Angebot werden garantiert auch Sie in den Bann unserer versprühenden erheiternden Weihnachtsstimmung gezogen – vorausgesetzt natürlich, dass Sie an Weihnachten Spaß verstehen…

Wir zeigen Ihnen mit unserem Angebot, wie Weihnachtsgedichte lustig formuliert werden können. Dabei handelt es sich genau genommen um ganz klassische Weihnachtsverse, die mit einer amüsanten Note versehen sind und gewisse weihnachtliche Klischees gekonnt durch den Kakao ziehen – dies betrifft unter anderem beispielsweise Stress, Hektik und Nervosität an Weihnachten sowie den Kaufrausch, der in der Vorweihnachtszeit bzw. Adventszeit herrscht.  Kurz gesagt: Freuen Sie sich auf unzählige witzige und lustige Weihnachtsgedichte für Spaß, Humor und Amüsement am Heiligen Abend, die garantiert auch Sie in ihren Bann ziehen werden. Sie sollten zudem wissen, dass wir Ihnen witzige Weihnachtsgedichte in unterschiedlichen Stilen zur Verfügung stellen: Ganz egal, ob Sie einen seichten, trockenen oder eher klassischen Humor besitzen – da unsere Weihnachtsgedichte lustig formuliert sind, wird Sie jedes einzelne Werk gehörig zum Lachen bringen, soviel ist sicher!

Früher die Familie sang,
vorm Weihnachtsbaum,
zu Glockenklang,
heut’ hilft das Internet uns aus,
sonst wäre es sehr still im Haus.
unbekannter Verfasser

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Es zankte sich ein Gänsepaar
- genau zur Weihnachtszeit -
wer von den beiden schöner war
im Gänsefederkleid.

Wie haben beide kokettiert
in ihren Federleibchen,
wie haben sie herumpoussiert,
das Männchen und das Weibchen.

Doch weil als Gans man Federn lässt,
war’s bald vorbei mit Schwofen:
Man holte sie am Weihnachtsfest
gebraten aus dem Ofen.
Alfons Pillach

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Neben all jenem Weihnachtsduft
liegt der des Geldes in der Luft,
Kreditkarten werden belastet,
damit an Weihnacht niemand fastet.
Der Geldbeutel ist chronisch leer,
ein Blick aufs Konto schmerzt doch sehr.
Selbst unter Großmutters Matratze
finden sich nicht mehr viele Batzen.
Und wer nichts hat, wählt Ratenkauf,
die Händler freuen sich schon drauf,
verkaufen Schmuck bis hin zu Toastern,
Zahlpausen bieten sie bis Ostern.
unbekannter Verfasser

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Die Mutter aus der Küche rennt,
denn lichterloh der Christbaum brennt.
Den Feuerlöscher schnell zur Hand,
ist die Gefahr auch fix gebannt.
Die Palme wird schnell dekoriert,
mit allem, was das Grünzeug ziert,
Geschenke werden rasch verteilt,
als Papa aus der Küche eilt.
Die Palme ist zwar hübsch geraten,
doch ist verbrannt der Weihnachtsbraten,
schallendes Lachen im ganzen Haus,
die Familie geht zum Essen aus.
unbekannter Verfasser

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Im Sinne der Emanzipation
stellte sich jeder die Frage schon:
Warum heißt es “Weihnachtsmann” ?
Hörte es sich nicht besser an,
wenn es hieße “Weihnachtsfrau” ?

Nun ja, ich weiß es nicht genau.
Auf jeden Fall fiel es mir schwer,
käm’ da ‘ne Frau mit Bart daher,
mir das Lachen zu verkneifen.
Weil Frauen doch gewöhnlich keifen,
erfreute es mich sowieso,
rief sie noch lauthals: Ho Ho Ho !

Man stelle sich vor, dann schwänge die Gute
während des Rufens auch noch ihre Rute.
Doch die Grenze zum guten Geschmack,
das wäre wohl der pralle Sack.

Nach dieser Analyse des Geschlechtes
und im Eifer des Gefechtes,
ergeben meine Argumente dann:
Es kann nur heißen: “Weihnachtsmann”!
unbekannter Verfasser

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Leise rieselt der Schnee,
auf einen gefrorenen See
in einem Wald.
Doch bald
kommt ein Reh,
zum See.
Die Neugier vom Reh ist groß,
Es versetzt sich selbst einen Stoß,
Und es geht aufs Eis, das Reh,
doch das Eis ist dünn auf dem See
Ein kurzer Augenblick,
das Eis macht Klick.
Oweh Oweh!
Wo ist das Reh?
Das Reh liegt tiefgekühlt im See.
Nur ein Loch im Eis auf dem See,
erinnert an das dumme Reh.
Und die Moral von dem Gedicht:
Auf dünnes Eis geht man besser nicht!
unbekannter Verfasser

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Mach es wie der Weihnachtsbär -
der nimmt das Leben nicht so schwer.
Lässt keine Sorgen durch sein Fell,
er liebt die Welt ganz warm und hell.
Und sollte sie mal dunkel sein,
genießt er sie bei Kerzenschein!
unbekannter Verfasser

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Das laute Lachen wurde uns genommen,
denn die Zeit der Besinnung ist gekommen –
Lachen können wieder wir im nächsten Jahr -
Im Fasching dann, im Februar!
Doch die Weihnachtszeit ist nicht so traurig, wie man glaubt -
Ein besinnliches Lächeln voll Frieden – das ist erlaubt!
unbekannter Verfasser

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Rudolph hat ‘ne rote Nase,
ihm drückt der Glühwein auf die Blase,
bedröhnt fliegt er von Haus zu Haus
und richtet meine Grüße aus.
unbekannter Verfasser

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Den Rentierschlitten gibt‘s nicht mehr,
seit man bestellt im Internet!
Die Lieferung zu langsam, die Ladung zu schwer –
Der Weihnachtsmann fliegt heute Jumbo-Jet!
unbekannter Verfasser

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Sieh nur, die vierte Kerze brennt –
Wer da wohl durch den Winterwald rennt?
Das Christkind, so verzweifelt, kaum zu ermessen –
es hat heuer ganz auf Weihnachten vergessen!
Entsetzt hört man es weinen und klagen
um Hilfe will es sogar den Weihnachtsmann fragen –
doch das ist und bleibt bloß ein frommer Wunsch –
der schläft noch, ganz selig von Glühwein und Punsch!
Gott sein Dank gibt’s den Handel – mit Versand frei Haus -
sonst fiele Weihnachten wohl dieses Jahr aus!
unbekannter Verfasser

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Es klingelt das Glöckchen,
es klingeln die Kassen.
Woher kommt das Geld?
Es ist nicht zu fassen.
Das ganze Jahr über,
da wird geklagt
und an Weihnachten wie im
Schlaraffenland getagt.
unbekannter Verfasser

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Gestresst kommst Du vom Job nach Haus’,
überall sieht’s festlich aus,
geschmückte Gärten, beleuchtete Scheiben,
Kinder, die in den Wahnsinn treiben.
“Denk an den Braten, Geschenke und Wein,
und packe die Präsente dann bitte ein!”,
ja, so ist es jedes Jahr,
weihnachtlich und wunderbar.
unbekannter Verfasser

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Die Weihnachtsgans ist schon am Braten,
die Kinder können’s kaum erwarten.
Nun wird noch schnell der Baum geschmückt,
der alle Gesichter ganz entzückt.
Doch was ist das? Die Lichterkette?
Da ist ein Licht kaputt, jede Wette!
Also alle durchgesehen,
das Ding muss doch irgendwie gehen!
Der Übeltäter ist gefunden,
können verbringen nun schöne Stunden.
Was riecht da so komisch verbrannt, oh nein,
das kann nur der Gänsebraten sein!
unbekannter Verfasser

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Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt,
erst war es klein, man sah es kaum
nun brennt der ganze Weihnachtsbaum.

Der Nachbar draußen sieht den Schimmer
und schon brennt drin das ganze Zimmer.
Und statt der zünft` gen Liederstrophe,
geschieht im Haus die Katastrophe.

Die Mutter laut um Hilfe schreit,
doch das Dorf ist tief verschneit,
ein Häslein nur zum Haus hinschaut,
der Weihnachtsabend ist versaut.

Da kommt die Feuerwehr gerannt,
zu löschen diesen Wohnungsbrand.
Den Hamster man vom Boden hebt,
doch er hat es nicht überlebt.

Die Familie, die ist voller Kummer,
da fällt dem Sohne ein die Nummer.
Geschwind er zum Telefon schnellt
und schon mal einen Sarg bestellt.

Der Gabentisch ist nun ganz leer,
die Kinder glotzen blöd umher.
Da lässt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.

So kann man auch mit kleinen Sachen
den Kinderherzen Freude machen.
unbekannter Verfasser

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Es klingelt das Glöckchen,
es klingeln die Kassen.
Woher kommt das Geld?
Es ist nicht zu fassen.
Das ganze Jahr über,
da wird geklagt
und an Weihnachten wie im
Schlaraffenland getagt.
unbekannter Verfasser

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Hier gibt’s Vorschläge für ein lustiges Weihnachtsgedicht – passend auf Ihren Humor abgestimmt!

Sie suchen aktuell ein lustiges Weihnachtsgedicht, sind mit Ihrer Suche jedoch bislang erfolglos geblieben? Wie wäre es, wenn Sie einfach mal hier bei uns in diesen vorliegenden Abschnitt unseres weihnachtlichen Webseitenangebotes auf Sprueche-plus-Wuensche.de reinschauen? Wir haben allerlei lustige Weihnachtsgedichte für Sie gesammelt – und das in den wahrlich diversesten Variationen, sodass jeder individuelle Weihnachtshumor damit perfekt bedient werden kann. Wenn also auch Sie jemanden kennen, der zu Weihnachten Spaß versteht und am Heiligen Abend bzw. unter dem Weihnachtsbaum in jedem Fall zum Lachen, Schmunzeln und Kichern aufgelegt ist, dann sind Sie bei uns absolut richtig! Freuen Sie sich auf allerlei witzige, amüsante, humorvolle, spaßige und generell lustige Gedichte zu Weihnachten, die so verfasst sind, dass sie garantiert auch Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden. Wenn Ihr gewähltes lustiges Weihnachtsgedicht dann vielleicht noch dazu in eine lustige Weihnachtskarte eingefügt wird, dann ist der Weihnachtsspaß für den kommenden Heiligen Abend wahrlich perfekt…

Sie stellen sich vielleicht gerade folgende Frage: Kann es tatsächlich möglich sein, ein Weihnachtsgedicht lustig zu verfassen? JA, das kann es! Und wir liefern Ihnen den Beweis dafür: Genau genommen stehen in dieser Rubrik allerlei lustige Weihnachtsgedichte zur Verfügung, die verschiedene Weihnachtsklischees sehr humorvoll erörtern. Wenn Sie vielleicht auch zu klischeehaften Weihnachtsthemen, wie unter anderem Hektik und Stress in der Vorweihnachtszeit sowie am Heiligen Abend, einer echten „Bescherung“, der jährlichen Flut an Weihnachtsgeschenken und der sogenannten „Weihnachtsüberfütterung“ herzhaft lachen können, dann werden Sie in unserer Auswahl an lustigen Gedichten zum Weihnachtsfest garantiert fündig werden. Kurz gesagt: Auch für Ihr weihnachtliches Lach- und Schmunzel-Vergnügen wird ein passendes lustiges Weihnachtsgedicht mit dabei sein…

Gestern Nacht, ein lauter Knall,
sodass ich aus dem Bett fast fall’,
leise schleiche ich mich an,
bewusstlos vor mir – der Weihnachtsmann.
Er fiel wohl über Spielzeug,
vom letzten Weihnachtsfest,
und unsere Katze Mikesch,
gab ihm dann den Rest.
unbekannter Verfasser

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Der Tannenbaum
Es war einmal ein Tannenbaum
der war so klein man sah in kaum,
Da kam der Oberförster knapp
und sägte ihn ganz einfach ab
Er steckte ihn in einen Sack
und nahm den Sack dann Huckepack.
Der Sack lag auf dem Rücken
und fing dort an zu drücken.
Drum drehte er den Sack herum.
Bald ging er nur noch halb so krumm.
Zuhause staunte er dann sehr!
Der Baum war weg -der Sack war leer.
unbekannter Verfasser

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Vorfreude auf Weihnachten

Ein Kind – von einem Schiefertafel-Schwämmchen
Umhüpft – rennt froh durch mein Gemüt.

Bald ist es Weihnacht! – Wenn der Christbaum blüht,
Dann blüht er Flämmchen.
Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
Uns mild. – Es werden Lieder, Düfte fächeln. -

Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
Wird dann doch gütig lächeln.

Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
Alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! -
Uns alle Kinder fühlen eines Baumes.

Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.
Joachim Ringelnatz

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Muss durch grelle Gassen laufen
Und noch vier Geschenke kaufen:
Für den jüngsten Spross ein Handy
Und ein Buch, den Tristram Shandy.

Für die Tochter Gel zum Duschen,
Für die Gattin warme Puschen.
Da! ein Bücherladen! Rein!
Hat auch den Roman! Wie fein!

Darauf dann das Telefon
Für den anspruchsvollen Sohn.
Haste fort. Beim Überfliegen
Ließ jedoch ich etwas liegen.

Wild zum Himmel dringt mein Fluch:
Gottverdammt! Weg ist das Buch!
Schnell jetzt, zum Geschäft zurück
In verschärftem Joggerschritt.

Leider, ja, so kann es gehen,
Wurde Tristram nicht gesehen.
So ging mir im Handyshop
Der Roman von Shandy hopp.
Peter Möck

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Advent, Advent, dein Handy brennt.
Erst die Antenne, dann die Tasten
und zum Schluss der ganze Kasten.
Ist dann auch der Akku breit,
weißt du, es ist Weihnachtszeit!
unbekannter Verfasser

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Ob Weihnachtsfriede oder Krieg irgendwo –
Hauptsache, wir haben unsere große X-mas-Show!
Ob Kälte, ob Armut, ob Hunger im Lande –
Hauptsache, der Weihnachtsmann macht uns keine Schande!
Hauptsache, die Geschenke fallen auf uns hernieder –
um die Welt kümmern wir im neuen Jahr uns dann wieder!
unbekannter Verfasser

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In dulci jubilo
Wir singen und sind froh,
denn ist vorbei der Weihnachtsstress dann,
wieder Ruhe und Friede einkehren kann!
unbekannter Verfasser

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Rennen, rennen, immer rennen,
das ist unser Weihnachtsfest,
wie wir’s anders gar nicht kennen
weil’s uns nicht aus den Fängen lässt.
Das ganze Land im Weihnachtsfieber,
der Kaufrausch als Epidemie,
nichts wäre uns zum Feste lieber
als des Einkaufs Euphorie.
Und wir kaufen die Krawatten,
die dann niemals einer trägt,
kaufen ein bis zum Ermatten,
bis die Zeit zum Umtausch schlägt.
unbekannter Verfasser

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Draußen ruht ganz still der See,
hektisches Treiben, wohin ich auch seh’.
Geschäfte voll, Regale leer,
schaut es Euch an,
es weihnachtet sehr.
unbekannter Verfasser

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When the snow falls wunderbar
and the children happy are,
when the Glatteis on the street
and we all a Glühwein need,
then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit.
unbekannter Verfasser

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Mama, schenk’ mir ein Handy,
so eins wie das von Sandy,
mit den neuesten Finessen,
das hier kannst Du vergessen.
Meins ist ja schon zu alt,
es sind drei Monate bald.
unbekannter Verfasser

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Jetzt droht wieder die Weihnachtszeit
und die größeren Hosen liegen bereit,
denn jetzt heißt es wieder essen, essen
und Diätpläne schleunigst zu vergessen.
Es drohen die Kekse, die Torten und Kuchen,
nicht nur zuhause, auch bei Besuchen,
ist die Weihnacht vorbei, dann liegt man matt
auf der Couch, ist fürs Erste unendlich satt.
unbekannter Verfasser

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Kennt Ihr Rudolph, das Rentier schon?
Mit seiner roten Nase saust er allen davon.
Er hilft dem Weihnachtsmann bei Nebel, Schnee und Regen,
damit er auch kann finden jeden.
Selbst Dich spürt er mit seiner Nase auf,
kannst Dich wirklich verlassen darauf!
unbekannter Verfasser

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Freunde, es ist wunderbar,
die Weihnachtszeit ist greifbar nah.
Ihr wisst alle, was das heißt,
Stress, der uns vom Hocker reißt.
Kreischende Kinder, entnervte Frauen,
Preise, die vom Stuhl uns hauen,
doch am Ende ein strahlendes Lachen
und Tage, die uns glücklich machen.
unbekannter Verfasser

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Denkt euch, ich habe das Christkind geseh’n,
ich hab’s überfahren, es war ein Versehn.
Ich hatte gerade die Äuglein zu,
und träumte beim Fahren in himmlischer Ruh’.
Das Christkind hat in dieser eisigen Nacht,
Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.

Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
er feuerte grad seine Rentiere an.
Ich überholte ihn, den lahmen Wicht,
doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
ein kurzes Rumsen, und er klebte am Manta.

Am Ende sah ich auch noch den Nikolaus,
er stürmte grad aus dem Freudenhaus.
Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
wollte wohl Präservative am Automaten kaufen.
Mein Auto und mich hat er gar nicht gesehen,
jedenfalls blieben nur seine Stiefel stehen.

So ist die Moral von diesem Gedicht,
fahr zu schnell dein Auto nicht.
Denn als ich zu Hause war, da musste ich heulen,
mein schöner Wagen der hatte drei Beulen,
vom Nikolaus, vom Christkind und vom Santa Claus…
tja, dann fällt dieses Jahr Weihnachten wohl aus!
Oliver Kalkofe

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Ein Phänomen ist jedes Jahr,
die Höflichkeit der Kinderschar.
Wo sonst die Türen heftig knallen
und Lieder aus den Boxen schallen,
findet man nun Freundlichkeit,
zu jedem Handgriff sofort bereit.
An der Erziehung liegt es kaum,
meist sind es die Geschenke
unter dem Weihnachtsbaum.
unbekannter Verfasser

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Die gleiche Frage Jahr um Jahr:
Das Christkind oder Santa Claus?
Für uns ist das schon lange klar -
das Match geht für das Christkind aus!
Ob das blondlockige Kind mit Heiligenschein,
das erfüllt uns jeden Weihnachtswunsch
oder der Alte mit Rauschbart und roter Stola?
Egal, wichtig ist uns die Tradition dabei allein –
traditionell trinkt das Christkind nämlich Punsch
– und der Weihnachtsmann, der trinkt nur Cola!
unbekannter Verfasser

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Es steht ein Räuchermännchen
vor einem Weihnachtstännchen.
Das Räuchermännchen ist in Not,
in Deutschland gibt’s das Rauchverbot.
Das Räuchermännchen denkt sich trotzig:
Wenn ich nicht rauchen darf, dann kotz’ ich!
Alfons Pillach

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Gedichte zu Weihnachten in Karten integrieren – Wir zeigen Ihnen anhand von exemplarischen Weihnachtskarten, wie’s genau funktioniert!

Tatsache ist, dass Gedichte zu Weihnachten genau genommen nirgendwo anders, als in ausdrucksstarken Weihnachtskarten, so richtig einzigartig zur Geltung kommen. Und damit es Ihnen perfekt gelingt, Ihren Weihnachtsgedichten in dafür entsprechenden Karten den nötigen Ausdruck zu verleihen, haben wir von Sprueche-plus-Wuensche.de sorgfältige Vorarbeit für Sie geleistet. Wir präsentieren Ihnen in diesem vorliegenden Abschnitt genau genommen tolle Vorlagen, nützliche Muster sowie exemplarische Beispiele fertiger Weihnachtskarten, in denen allerlei diverse Weihnachten-Gedichte passend und jeweils sehr gelungen integriert sind. Machen Sie sich also einen Eindruck davon, wie auch Ihre Weihnachtskarte inklusive Weihnachtsgedicht aussehen könnte – unsere Auswahl an unzähligen weihnachtlichen Kartenvorlagen ist Ihnen dabei behilflich!

Sie möchten, dass Ihre Gedichte Weihnachten heuer verzaubern? – Einfach in Weihnachtskarten einfügen und damit liebe Weihnachtswünsche überbringen können Sie ganz einfach mit unseren großartigen Tipps und nützlichen Anregungen. Führen Sie sich doch einfach unsere Weihnachtskartenmuster, welche Ihnen an folgend an diesen Text zur Verfügung stehen, in Ruhe zu Gemüte und erfahren Sie, wie Sie Ihre gewählten Weihnachten-Gedichte gelungen zum Einsatz bringen können. Wie auch im Rahmen unserer hier publizierten Karten eindeutig zu erkennen ist, empfehlen wir, Weihnachtsgedichte stets am Beginn zu platzieren. Auf diese Weise wird den Werken und einzelnen Weihnachtsversen mehr Aufmerksamkeit geschenkt, wodurch in Folge ein thematisch perfekter Einstieg in weihnachtliche Grüße und Wünsche im Rahmen von weihnachtlichen Karten aller Art erzielt werden kann.

Unser Tipp für Sie: Damit Ihre Gedichte Weihnachten zu einem besonderen Fest werden lassen können, wählen Sie bestmöglich sehr tiefgründige und profunde Verse, die eine herausragende Bedeutungs- und Ausdruckskraft besitzen. Dadurch können auch Ihren Weihnachtskarten, im Beisein eindrucksvoller Gedichte zum Weihnachtsfest, noch mehr Originalität und Einzigartigkeit beigemessen werden.


Karte 1

Ihr lieben Leute, Weihnachten ist da!
Tanzt und singt fröhlich ein lautes Halleluja!
Wir sind glücklich, feiern gemeinsam das Fest,
reichen uns liebevoll die Hände im Kreise der Gäst`.

Liebe Sandra, lieber Uwe,

wir wünschen Euch einen besinnlichen Heiligen Abend, ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest im Kreise Eurer Familie sowie wunderschöne Feiertage, an denen Ihr es Euch so richtig gut gehen lassen könnt. Genießt diese einzigartige Weihnachtsstimmung und lasst einen ein wenig Ruhe und Stille in Euer trautes Heim einkehren.

Das wünschen Euch von Herzen

Marie und Jochen

PS: Wir melden uns nach den Weihnachtsfeiertagen bei Euch! Bis dahin eine schöne Zeit.

Karte 2

Liebe Tante Ulli,

wir wünschen Dir zum Weihnachtsfest
Tannenduft und Kerzenschein
am Heiligen Abend,
Geschenke, die glücklich machen,
Friede, Besinnlichkeit und Frohsinn sowie
Gesundheit, Glück und Zufriedenheit im neuen Jahr!

Komm gut durch die Weihnachtsfeiertage, genieß’ diesen einzigartigen Weihnachtszauber und verbring’ besinnliche Stunden mit Deinen Liebsten. Wir hoffen, dass Euer Christkind brav ist und Ihr am Heiligen Abend viele besondere Geschenke zum Auspacken habt.

Mit den liebsten und herzlichsten Weihnachtswünschen,

Olga mit Marie und Julia

Karte 3

Vom Himmel in die tiefsten Klüfte
ein milder Stern herniederlacht;
vom Tannenwalde steigen Düfte
und hauchen durch die Winterlüfte,
und kerzenhelle wird die Nacht.
-Theodor Storm-

Liebe Oma,

mit diesem wunderschönen Weihnachtsgedicht möchte ich Dir frohe Weihnachten wünschen. Da wir uns dieses Weihnachtsfest leider nicht sehen werden, soll Dich dieser herzliche Kartengruß von mir erreichen. Ich hoffe, dass Du einen besinnlichen Heiligen Abend verbringst und wünsche Dir somit friedvolle Weihnachtsfeiertage, in denen nicht die Geschenke, sondern vor allem Liebe, Stille und Ruhe im Vordergrund stehen.

Lass’ es Dir gut gehen – ich freu mich, Dich nach den Festtagen zu sehen.

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten wünscht sowie ein dickes Weihnachtsbussi schickt Dir, liebste Oma,

Deine Enkelin Susanne

Karte 4

Lieber Onkel Sigfried,

Lichterketten strahlen im Dunklen,
und viele Kerzen leuchten mit Charme,
glänzend der Kinder Augen funkeln –
so wird’s im Herzen hell und warm!

Weihnachten steht vor der Türe – passend zu diesem Anlass möchte ich Dir dieses schöne Weihnachtsgedicht widmen. Lass auch Dein Herz hell und warm werden sowie viele Kerzen mit Charme erstrahlen; denn so, sollte Weihnachten sein – ein Fest, das in hellstem Lichte glänzt und alle Herzen mit Liebe erfüllt.

Somit wünsche ich Dir und Deiner Familie ein fröhliches Weihnachtsfest sowie friedliche Feiertage mit ganz viel Besinnlichkeit, Herz und Liebe.

Dein Neffe Sebastian

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Sie suchen besondere Grüße, Wünsche oder Sprüche zu Weihnachten? – Wir bieten die schönsten Worte für ein gelungenes Weihnachtsfest!

Unsere Weihnachtspoesie ist nicht ganz nach Ihrem Geschmack oder Sie sind einfach nur auf der Suche nach etwas Anderem, um Ihre Weihnachtskarten in textueller Hinsicht eindrucksvoll aufzuwerten? Wie wäre es zum Beispiel mit unseren einzigartigen Weihnachtssprüchen, die Ihnen in einer riesengroßen Auswahl sowie in einer dafür separat angelegten Kategorie zur Verfügung stehen? Nehmen Sie sich doch einfach ein paar Minuten Zeit und freuen Sie sich auf ein riesengroßes Weihnachtsrepertoire an allerlei besonderen Sprüchen zu Weihnachten vom Feinsten! Mit Sicherheit ist in unserer Auswahl der eine oder andere Weihnachtsspruch mit dabei, der einerseits Ihren Vorstellungen entsprechen und andererseits einen wunderbaren Platz in Ihrer Weihnachtskarte finden wird…

Doch das ist noch nicht alles, was Sie bei uns erwartet: Neben den unserer Meinung nach schönsten und besten Weihnachten-Sprüchen präsentieren wir Ihnen zudem auch eine gelungene Zusammenstellung an herzlichen Weihnachtswünschen und lieben Weihnachtsgrüßen. Überraschen Sie Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte zum Weihnachtsfest mit herausragenden Worten, die mit ganz viel Herz, Liebe, Gefühl und Innigkeit versehen sind. Und genau diese Art von weihnachtlichen Wünschen und Grüßen gibt’s direkt hier bei uns auf Sprueche-plus-Wuensche.de zum Suchen und Finden. Alles, was Sie tun müssen, ist einen Blick in unsere Rubrik zu werfen: Auf los geht’s los – begleiten Sie uns in unsere Selektion und profitieren Sie von aus tiefstem Herzen geschriebenen Grüßen und Wünschen zum Weihnachtsfest!

Unzählige Weihnachtssprüche sowie liebe Weihnachtswünsche und –grüße finden Sie gleich hier – klicken Sie sich einfach durch: